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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: Sehr Gut , Universität Wien (Kunstgeschichte ), 124 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: "Die Diplomarbeit von Frau Sandra Hirmann beruht auf einer Analyse des Umgangs moderner Architektur mit mittelalterlicher Baussubstanz anhand von realisierten Revitalisierungsprojekten in Österreich in den letzen Jahren. Die Kandiatin hat die von ihr behandelten Beispiele selbständig ausgewählt, untersucht und dokumentiert. Die Diplomabeit umfasst 116 Seiten Text zuzüglich 9 Seiten Literaturverzeichnis, die Ausführungen sind mit 437 Anmerkungen belegt, der Arbeit ist ein Abbildungsteil von 137 Abbildungen beigefügt." (Auszug Gutachten: Univ.- Prof., 15. Februar 2008) , Abstract: Die vorliegende Arbeit wird mit einem von Riegl postuliertem Wertesystem eingeleitet, ist in die darauf basierenden und später festgelegten Grundsätze der Charta von Venedig sowie in einem zeitgenössischen Diskurs über moderne Denkmalpflege, der zwischen ausführenden Architekten und praktizierenden Denkmalpflegern stattfindet, eingebettet und endet mit der analytischen Herausarbeitung wichtiger Kriterien, die in diesem Kontext zu beachten sind. Die Komplexität und die vielfältigen Problemstellungen, die das übergeordnete Thema in sich trägt, werden anhand von acht ausgewählten österreichischen Beispielen exemplarisch veranschaulicht und durch eine anschließende Gegenüberstellung der einzelnen Objekte ergründet. Um dem Betrachter ein möglichst objektives Bild über den spezifischen Sachverhalt präsentieren zu können, wird die jeweilige Bauhistorie sorgfältig aufgearbeitet. Die ausgewählten Bauten beinhalten vollständige Gebäudekomplexe, einzelne Monumente und teilweise nur mehr fragmentarisch vorhandene Denkmäler. Darüber hinaus wird sowohl auf den profanen als auch auf den sakralen Bereich eingegangen. Der zeitliche Rahmen der durchgeführten zeitgenössischen Interventionen an